Lauterberger Runde

Eine schöne und interessante Wanderung im Südharz, die nach Wiederholung verlangt. Leider stand die Einhorn-Höhle saisonal bedingt nicht zur Besichtigung, und auch der oft gerühmte Brockenblick vom Knollenturm blieb mir witterungsbedingt versagt. Der Weg durch die winterliche Landschaft, ab ca. 500 Höhenmetern in Weiß gehüllt, war geradezu romantisch pittoresk. Gerne wäre ich in das Waldcafé Kupferhütte eingekehrt, und hätte mich dort an den regionalen Wildspezialitäten gelabt. Aus zeitlichen Gründen blieb es dann kulinarisch bei einem leckeren Apfelkuchen in der Waldgaststätte Bismarckturm, bevor die Wanderung mit dem Abstieg nach Bad Lauterberg endete. Noch zu erwähnen sind die an den Dolomitfelsen der Burgruine Scharzfeld befindlichen Sportkletterrouten, die ich aber nicht eingehend begutachtete. Das Wandergebiet ist für das Anwandern im nächsten Frühjahr bereits jetzt vorgemerkt, wenn möglich mit einer Höhlenbesichtigung, oder vielleicht auch mit ein wenig Kletterei.

Von Laddeken nach Seesen

Eine völlig andere Anmutung als im „Goldenen Oktober“ bietet der Harz im November, und eigentlich werden die Impressionen, nebulös und mystisch, dem Harz sogar eher gerecht. So ergab sich eine interessante und allemal lohnende Wanderung, wohl bei norddeutschem Knochenwetter, aber der Bengel muß ja schließlich an die frische Luft.

Martins Gans am 11.11.

Gegessen in: „Home cooking“ in Hannover.
Gänsekeule klassisch mit Rotkohl, Bratapfel und Kartoffelknödel. Wegen der doch geringen Fleischmenge variierte ich die Zubereitung ein wenig, indem ich die Gänsekeulen für ungefähr 45 Minuten in einem Gemüsesud vorgekochte. Somit verkürzte sich die Backzeit auf ca. eineinviertel Stunden, die Keulen waren saftig und knusprig, und die Soße, für die der Gemüsesud Verwendung fand war wirklich sehr schmackhaft. Vielen Dank an O. für den Tipp.

Ab morgen gilt in Hannover „2G“

10.11.2021 Allgemeinverfügung der Region Hannover über die Einführung von Zutrittsbeschränkungen („2 G“)
für Einrichtungen, Betriebe und Veranstaltungen zur gebietsbezogenen Verhinderung der Verbreitung des Corona-Virus „SARS-CoV-2“ im Regionsgebiet – Az. 53.80 – 07/2021

Die Region Hannover erlässt für das gesamte Gebiet der Region Hannover gemäß § 28 Absatz 1, § 28a IfSG und § 21 Absatz 1 Satz 1 Niedersächsische Verordnung über infektionspräventive Schutzmaßnahmen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 und dessen Varianten vom 24.08.2021 (Nds. Corona-VO), jeweils in der geltenden Fassung, folgende

Allgemeinverfügung:

1. Ab dem 12.11.2021 ist der Zutritt zu den geschlossenen Räumen und die dortige Entgegennahme von Leistungen der nachfolgend aufgezählten Einrichtungen und Betriebe auf Personen beschränkt, die über einen Impfnachweis gemäß § 2 Nr. 3 SchAusnahmV oder einen Genesenennachweis gemäß § 2 Nr. 5 SchAusnahmV verfügen:
a) Gastronomiebetriebe (§ 9 Abs. 1 S. 1 Nds. Corona-VO) einschließlich Diskotheken, Clubs und Shisha-Bars oder ähnliche Einrichtungen (§ 12 Nds. Corona-VO); § 9 Absätze 5 und 6 Corona-VO gelten entsprechend
b) Sportanlagen, Fitnessstudios, Kletterhallen, Schwimmhallen und ähnliche Einrichtungen wie Spaßbäder, Thermen, Saunen sowie der jeweiligen Duschen und Umkleiden; dies gilt nicht im Rahmen des Spitzen- und Profisports, Trainings von Rettungsschwimmern, Schulsports sowie für begleitende Aufsichtspersonen im Rahmen des Erstschwimmunterrichts von Kindern
c) Museen, Theater, Kinos und ähnliche Kultureinrichtungen (mit Ausnahme von Bibliotheken), Spielhallen, Spielbanken und Wettannahmestellen

d) Zoos, botanische Gärten und Freizeitparks, wobei sanitäre Anlagen ausgenommen sind

2. Ab dem 12.11.2021 ist die Teilnahme an Sitzungen, Zusammenkünften oder Veranstaltungen in geschlossenen Räumen mit mehr als 25 gleichzeitig anwesenden Personen, auf Personen beschränkt, die über einen Impfnachweis gemäß § 2 Nr. 3 SchAusnahmV oder einen Genesenennachweis gemäß § 2 Nr. 5 SchAusnahmV verfügen; § 8 Absatz 3 Nds. Corona-VO gilt entsprechend.

3. Ab dem 12.11.2021 dürfen auf einem Herbst- oder Weihnachtsmarkt i.S.v. § 11b Nds. Corona-VO Bewirtungsleistungen und Leistungen von Fahrgeschäften nur gegenüber Personen erbracht und von Personen entgegengenommen werden, die über einen Impfnachweis gemäß § 2 Nr. 3 SchAusnahmV oder einen Genesenennachweis gemäß § 2 Nr. 5 SchAusnahmV verfügen. Diese Beschränkung ist durch geeignete Maßnahmen im Sinne von § 11 b Absatz 4 Nr. 3 Nds. Corona-VO oder vergleichbare Maßnahmen zu kontrollieren.

4. Soweit nur Personen anwesend sind, die über einen Impfnachweis gemäß § 2 Nr. 3 SchAusnahmV oder einen Genesenennachweis gemäß § 2 Nr. 5 SchAusnahmV verfügen, brauchen diese keine Mund-Nasen-Bedeckung im Sinne von § 4 Corona-VO zu tragen und den Abstand im Sinne von § 1 Absatz 2 Satz 1 Corona-VO untereinander nicht einzuhalten. § 8 Absatz 7 Satz 5 Nds. Corona-VO ist auf die Regelungen der Ziffern 1 bis 3 entsprechend anzuwenden.

5. Die Regelungen nach Ziffern 1 bis 3 gelten nicht
a) für Kinder und Jugendliche bis zu einem Alter von 18 Jahren und
b) für Personen mit medizinischer Kontraindikation und Personen in klinischen Studien, die sich nicht impfen lassen dürfen. Diese Personengruppen dürfen die Räume betreten, Leistungen entgegennehmen sowie an Veranstaltungen teilnehmen, soweit sie den Nachweis eines negativen Tests nach § 7 Nds. Corona-VO führen.

6. Diese Allgemeinverfügung gilt am Tage nach der Bekanntmachung als bekanntgegeben und tritt am 11.11.2021 in Kraft. Sie gilt bis einschließlich 10.01.2022.