Top 50 Restaurants weltweit 2021

• Platz 1: Noma (Kopenhagen, Dänemark)
• Platz 2: Geranium (Kopenhagen, Dänemark)
• Platz 3: Asador Etxebarri (Atxondo, Spanien)
• Platz 4: Central (Lima, Peru) | Bestes Restaurant in Südamerika
• Platz 5: Disfrutar (Barcelona, Spanien)
• Platz 6: Frantzén (Stockholm, Schweden)
• Platz 7: Maido (Lima, Peru)
• Platz 8: Odette (Singapur) | Bestes Restaurant in Asien
• Platz 9: Pujol (Mexiko-Stadt, Mexiko) | Bestes Restaurant in Nordamerika
• Platz 10: The Chairman (Hongkong) | Höchster Aufsteiger
• Platz 11: Den (Tokio, Japan)
• Platz 12: Steirereck (Wien, Österreich) | Sonderpreis für Bewirtung
• Platz 13: Don Julio (Buenos Aires, Argentinien)
• Platz 14: Mugaritz (San Sebastian, Spanien)
• Platz 15: Lido 84 (Gardone Riviera, Italien) | Höchster Neueinsteiger
• Platz 16: Elkano (Getaria, Spanien)
• Platz 17: A Casa do Porco (São Paulo, Brasilien)
• Platz 18: Piazza Duomo (Alba, Italien)
• Platz 19: Narisawa (Tokio, Japan)
• Platz 20: DiverXO (Madrid, Spanien)
• Platz 21: Hiša Franko (Kobarid, Slowenien)
• Platz 22: Cosme (New York City)
• Platz 23: Arpège (Paris, Frankreich)
• Platz 24: Septime (Paris, Frankreich)
• Platz 25: White Rabbit (Moskau, Russland)
• Platz 26: Le Calandre (Rubano, Italien)
• Platz 27: Quintonil (Mexiko-Stadt, Mexiko)
• Platz 28: Benu (San Francisco, Kalifornien)
• Platz 29: Reale (Castel di Sangro, Italien)
• Platz 30: Twins Garden (Moskau, Russland)
• Platz 31: Restaurant Tim Raue (Berlin, Deutschland)
• Platz 32: The Clove Club (London, Vereinigtes Königreich)
• Platz 33: Lyle’s (London, Vereinigtes Königreich)
• Platz 34: Burnt Ends (Singapur)
• Platz 35: Ultraviolet (Shanghai, China)
• Platz 36: Hof van Cleve (Kruishoutem, Belgien)
• Platz 37: SingleThread (Healdsburg, Kalifornien)
• Platz 38: Boragó (Santiago, Chile) | Sonderpreis für Nachhaltigkeit
• Platz 39: Florilege (Tokio, Japan)
• Platz 40: Sühring (Bangkok, Thailand)
• Platz 41: Alléno Paris au Pavillon Ledoyen (Paris, Frankreich)
• Platz 42: Belcanto (Lissabon, Portugal)
• Platz 43: Atomix (New York City)
• Platz 44: Le Bernardin (New York City)
• Platz 45: Nobelhart & Schmutzig (Berlin, Deutschland)
• Platz 46: Leo (Bogotá, Kolumbien)
• Platz 47: Maaemo (Oslo, Norwegen)
• Platz 48: Atelier Crenn (San Francisco, Kalifornien)
• Platz 49: Azurmendi (Larrabetzu, Spanien)
• Platz 50: Wolfgat (Paternoster, Südafrika) | Bestes Resturant in Afrika

Humor ist…

sich am Sylvesterabend 2020, dem langweiligen Fernsehprogramm trotzend , Eric Idles 33 Sekunden-Lied aus der Restaurantszene in Monthy Pythons „Sence of life“ in voller Länge reinzuziehen.

The penis song

Isn’t it awfully nice to have a penis?
Isn’t it frightfully good to have a dong?
It’s swell to own a stiffy, it’s divine to own a dick.
From the tiniest little tadger, to the world’s biggest prick.
So, three cheers for your Willie or John Thomas.
Hooray for your one-eyed trouser snake.
Your piece of pork, your wife’s best friend, your Percy or your cock.
You can wrap it up in ribbons or you can slip it in your sock.
But don’t take it out in public or they will stick you in the dock
and you won’t a-come a-back. Ahh, thank you very much.

Jeder, der die skurrile Szene mit diesem depperten Song komisch findet, sollte allerdings in den heutigen, verkrampft politisch korrekten Zeiten zum eigenen Schutz möglichst nur dann schmunzeln oder lachen, wenn er zuverlässig alleine im Raum ist.

Mensch ärgere Dich nicht

Die genauen Spielregeln dieser Weiterentwicklung des beliebten Gesellschaftsspiels sind mir nicht bekannt, aber wie das Original, scheint offensichtlich auch dieses Spiel für alle Mitspieler das enorme Potential zu haben, sich gegenseitig die Köppe einzuschlagen!

Heute auf’m Radweg


In der Eilenriede sprach mich heute ein älterer Radfahrer auf „dieses komische neue Zeichen da“ an, und fragte mich verärgert, was das denn überhaupt bedeuten solle, „Veloroute“. Ich hatte mir bis dahin ehrlich gesagt noch keine Gedanken darüber gemacht, und mutmaßte, daß der Begriff wohl aus dem französischen käme, und so viel wie Fahrradweg oder -straße bedeuten könne. Der gute Mann fand das alles einfach nur „Scheiße“ und meinte, daß bis vor kurzem die Amtssprache in Hannover doch wohl deutsch gewesen sei, und die gesamten „Sprachverhunzungen“ der letzten Zeit ihm doch „gewaltig auf’s Arschloch“ gehen würden. Nachdem ich ihm den freundlichen Rat gegeben hatte, sich doch nicht so aufzuregen, setzte ich meinen Heimweg auf der „Veloroute“ fort.
Zuhause angekommen, lernte ich dann nach kurzer Recherche, daß es sich bei den Veloroutes um ein Fahradwegenetz handelt, das, wie der Begriff, seinen Ursprung in der Schweiz hat. In Hannover sollen zukünftig insgesamt 12 vorgesehene Velorouten den Innenstadtbereich mit allen Stadtbezirken verbinden und als Teil des Mobilitätsmixes die Fahrradfreundlichkeit der Stadt steigern. Dazu sollen die vorgesehen Strecken zunächst provisorisch gekennzeichnet, und dann später die neu erarbeiteten Standards baulich umgesetzt werden. Für mich bleibt zu hoffen, daß man künftig bei nassen Radwegen auf den neuen Kennzeichnungen nicht wegrutscht, und daß die von vielen Menschen seit Jahrzehnten befahrenen Strecken, trotz der geplanten baulichen Maßnahmen, weiterhin durchgängig befahrbar bleiben. Es steht allerdings zu befürchten, daß dieses Projekt wieder einmal nur ein finanzfressendes Windei ist.