Die letzten Tage der Menschheit

Es fällt mir schwer, das in der Spandauer Belgienhalle Erlebte in Worte zu fassen. Paulus Mankers Inszenierung des Krausschen Dramas „Die letzten Tage der Menschheit“ sprengt den Rahmen all dessen, was ich jemals auf einer Bühne sah. Als Publikum, und somit gleichzeitig Akteur des Spektakels, brauchte man einen langen Atem, denn das siebeneinhalbstündige Stück, bei dem zwar „nur“ 75 der ursprünglich 220 Szenen, teilweise zeitgleich, aufgeführt wurden, war wirklich erschöpfend und überwältigend. In vielen Medien und dem Feuilleton wurde schon lang und ausführlich über diese großartige Produktion berichtet, und ich würde hier deshalb gerne nur einige meiner Impressionen des gestrigen Abends in Form von Fotos einstellen. Um wegen des Urheberrechts keinen auf die Birne zu bekommen, holte ich das Einverständnis dafür von Paulus Manker ein. Auch dafür noch einmal vielen Dank!